Kurz gesagt
Wer neue Kunden finden will, kann sich nicht nur auf Empfehlungen verlassen: Sie erreichen nur Menschen, die dich oder dein Umfeld schon kennen. Alle anderen suchen an drei Orten: in der Google-Suche, im Google-Unternehmensprofil (der Karte in Google Maps) und immer öfter in KI-Tools wie ChatGPT – laut Statistik Austria haben 2025 bereits 39 % der 16- bis 74-Jährigen in Österreich generative KI genutzt. Die drei hängen zusammen: Je klarer und einheitlicher du überall beschrieben bist – auf deiner Website, im Google-Profil und in Verzeichnissen –, desto eher findet dich jeder dieser Orte. Und damit aus einem Besuch eine Anfrage wird, brauchst du einen Ablauf, der schnell antwortet.
„Bei uns läuft eh alles über Empfehlungen.“ Diesen Satz höre ich von fast jedem kleinen Betrieb. Und er stimmt – bis es ein paar Wochen ruhig ist und du merkst, dass du keinen Plan hast, wie du jetzt neue Kunden finden sollst.
Empfehlungen sind großartig. Wer empfohlen wird, kommt mit Vertrauen, verhandelt selten über den Preis und passt meistens gut zu dir. Aber Empfehlungen haben eine Grenze: Sie erreichen nur Menschen, die dich oder jemanden aus deinem Umfeld schon kennen. Alle anderen – und das ist der größere Teil deiner möglichen Kundschaft – suchen woanders.
Hier erfährst du, wo diese Menschen suchen, warum Sichtbarkeit allein noch keine Anfragen bringt und welche drei Checks du noch diese Woche machen kannst – egal, ob du als EPU allein arbeitest oder mit einem kleinen Team.
Warum Kunden nur über Empfehlungen ein Risiko sind
Das Problem ist nicht die Empfehlung. Das Problem ist ein Betrieb, der nur davon lebt. Dafür gibt es drei Gründe.
Du kannst Empfehlungen nicht planen
Eine Empfehlung passiert, wenn jemand anderer im richtigen Moment an dich denkt. Darauf hast du keinen Einfluss. Deshalb fühlen sich viele kleine Betriebe wie auf einer Achterbahn: drei Monate voll, dann zwei Monate fast nichts.
Empfehlungen bleiben im eigenen Kreis
Eine Empfehlung erreicht die Freundin deiner Kundin, ihren Schwager, vielleicht noch jemanden aus dem Verein. Auch Newsletter und Follower kennen dich schon. Wer in Steyr, Linz oder zwei Täler weiter genau das sucht, was du anbietest, aber niemanden aus deinem Umfeld kennt, erfährt nie von dir.
Empfehlungen hängen an dir
Je kleiner der Betrieb, desto stärker hängt jede Empfehlung an deiner Person. Wenn du krank bist, Urlaub machst oder ein halbes Jahr kürzertreten willst, weil daheim viel los ist, versiegt auch der Strom an Empfehlungen. Ein Betrieb, der nur läuft, wenn du läufst, ist kein freier Betrieb.
Es lag nie daran, dass du zu wenig arbeitest – sondern daran, dass kein System dahinter war.
Die ersten ausgefüllten Digital-Checks zeigen genau dieses Muster: Neue Kunden kommen fast nur über Empfehlungen, Analoges und Aktionen wurden schon ausprobiert, und ob man online überhaupt gefunden wird, hat noch niemand ehrlich geprüft. Das ist kein Vorwurf. Es ist der ganz normale Ausgangspunkt.
Wo neue Kunden heute suchen
Menschen, die dich nicht kennen, suchen nicht nach deinem Namen. Sie suchen nach ihrem Problem oder nach einer Leistung plus Ort: „Physiotherapie Steyr“, „Fußpflege Steyr-Land“, „Website erstellen lassen Oberösterreich“. Und zwar an drei Orten.
1. Die Google-Suche
Die Google-Ergebnisseite sieht heute anders aus als noch vor zwei Jahren. Seit März 2025 gibt es in Österreich die „Übersicht mit KI“: Bei vielen Suchanfragen steht ganz oben eine Antwort, die Googles KI aus Inhalten im Netz zusammenfasst – mit Links zu den Websites, auf die sie sich stützt. Dazu kommen Anzeigen, die laut Google oberhalb oder unterhalb dieser Übersicht erscheinen können. Bei Suchen mit Ortsbezug folgt oft noch ein Kartenausschnitt mit Betrieben aus der Gegend. Die normalen, unbezahlten Ergebnisse rutschen dadurch weiter nach unten.
Google zeigt die Übersicht mit KI nicht bei jeder Suche, sondern nur, wenn seine Systeme sie für die hilfreichste Antwort halten. Wenn sie aber erscheint, liest die suchende Person sie zuerst. Damit die KI dich dort nennen oder verlinken kann, muss sie im Netz eindeutige Angaben über deinen Betrieb finden – was du machst, für wen und wo. Und wie bei der normalen Suche gilt: Als Quelle kommt nur in Frage, was Google indexiert hat.

Deine Website taucht – in der Übersicht mit KI wie in den normalen Ergebnissen – nur auf, wenn sie die Frage der suchenden Person beantwortet, also sagt, was du machst, für welches Problem und wo. Frag dich deshalb: Gibt es bei dir eine Seite zum häufigsten Problem deiner Kund:innen?
2. Google Maps und das Google-Unternehmensprofil
Die Einträge in der Karte kommen aus dem Google-Unternehmensprofil. Es ist kostenlos, du legst es selbst an, und es zeigt Leistungen, Öffnungszeiten, Fotos und Bewertungen. Google nennt in seiner offiziellen Hilfe drei Hauptfaktoren für das Ranking in lokalen Ergebnissen: Relevanz (wie gut dein Profil zur Suche passt), Entfernung (wie weit du von der suchenden Person weg bist) und Bekanntheit (wie bekannt dein Betrieb ist – dazu zählen auch Rezensionen). Ein besseres Ranking lässt sich laut Google nicht kaufen. Relevanz und Bekanntheit kannst du aber selbst beeinflussen.
3. Die KI-Suche
Hier verändert sich gerade am meisten. Immer mehr Menschen fragen ChatGPT, Gemini, Perplexity oder Copilot: „Wer macht in der Nähe von Steyr gute Hochzeitsfotos?“ Laut Statistik Austria haben 2025 bereits 39 % der 16- bis 74-Jährigen in Österreich generative KI genutzt, ein Jahr davor waren es 28 %. Auch am Land ist das kein Randthema mehr: In ländlichen Gebieten lag der Anteil bei 32 %. KI-Tools antworten mit dem, was sie im Netz über dich finden – auf deiner Website, in deinem Google-Profil, in Verzeichnissen und dort, wo andere über dich schreiben.
Was die drei verbindet: dein Daten-Block
Die drei Orte arbeiten nicht getrennt. Google und KI-Tools gleichen ab, was sie an verschiedenen Stellen über dich finden: auf deiner Website, im Google-Profil und in Verzeichnissen. Ein wichtiges davon kennst du vielleicht gar nicht bewusst: Als Mitglied der Wirtschaftskammer hast du im WKO Firmen A–Z bereits einen kostenlosen Eintrag, und die Kammer weist selbst darauf hin, dass er bei einer Google-Suche nach deinem Betrieb oft weit oben erscheint. Je klarer und einheitlicher du überall beschrieben bist, desto eher findet dich jeder dieser Orte.
Wichtig ist der Unterschied zwischen zwei Arten von KI-Suche. Für die Übersicht mit KI in der Google-Suche sagt Google selbst: Es braucht keine spezielle Optimierung, es gelten die bekannten SEO-Grundlagen – deine Seite muss indexiert sein, gut verlinkt und hilfreich. Fachleute nennen das AEO.
Für eigenständige KI-Tools wie ChatGPT, Perplexity oder Gemini gilt diese Aussage von Google nicht – das sind eigene Systeme mit eigenen Quellen. Hier geht es darum, ob du in ihren Antworten genannt und zitiert wirst; Fachleute nennen das GEO. Verbindliche Regeln wie bei Google gibt es dafür nicht, aber ein paar Grundlagen sind offiziell dokumentiert: OpenAI zum Beispiel durchsucht das Netz für die Suchfunktion von ChatGPT mit einem eigenen Crawler namens OAI-SearchBot. Wer ihn auf seiner Website sperrt, wird in den Suchantworten von ChatGPT nicht angezeigt. Und weil diese Tools mehrere Quellen gegeneinander abgleichen, zählt hier noch stärker, dass deine Angaben auf Website, Google-Profil und in Verzeichnissen übereinstimmen und dass andere über dich schreiben.
Das heißt für dich: Es gibt keinen geheimen KI-Trick – weder für Google noch für ChatGPT. Es gibt ein ordentliches Fundament: eine Website, die Suchmaschinen und KI-Crawler lesen dürfen, klare Aussagen darüber, was du machst und wo, und überall dieselben Daten.
Auch wer empfohlen wird, googelt dich
Hier kommt der Teil, den viele übersehen: Auch die Empfehlung, auf die du stolz bist, landet meistens zuerst bei Google. Die Freundin deiner Kundin hört deinen Namen, merkt ihn sich halb und sucht am Abend danach. Findet sie eine klare Website mit deinen Leistungen und einem einfachen Weg, dich zu erreichen, meldet sie sich. Findet sie nichts, eine veraltete Seite oder einen Facebook-Eintrag von vor fünf Jahren, wird aus der Empfehlung keine Anfrage.
Deine Website ist also die Stelle, an der jedes Interesse – aus einer Empfehlung, einer Suche oder einer KI-Antwort – weitergeht oder versandet. Wenn du online besser gefunden wirst, profitieren auch deine Empfehlungen davon. Die beiden Wege ergänzen sich.
Sichtbar sein vs. Anfragen bekommen
Gefunden werden ist nur die halbe Miete. Sichtbarkeit bringt Menschen auf deine Seite. Ob sie sich melden, entscheidet etwas anderes. Stell dir den Weg einer neuen Kundin wie eine Kette vor:
- Sie findet dich – über die Google-Suche, die Karte im Google-Profil oder eine KI-Antwort.
- Sie versteht in wenigen Sekunden, was du machst, für wen und in welcher Region.
- Sie vertraut dir genug – durch Rezensionen, echte Fotos, Beispiele, ein Gesicht.
- Sie meldet sich – über ein kurzes Formular, eine Telefonnummer, eine Buchung.
- Sie bekommt schnell eine Antwort – nicht erst nach drei Tagen, wenn sie schon jemand anderen gefunden hat.
Genau hier wird aus „Website“ ein System. Ein System sorgt dafür, dass jede Anfrage sofort eine Reaktion bekommt, nicht im Posteingang verschwindet und nachgefasst wird, auch wenn du gerade keinen Kopf dafür hast. Ein digitales System, das für dich arbeitet. Nicht umgekehrt. Das fängt klein an – zum Beispiel mit einer automatischen Eingangsbestätigung, die der Interessentin sagt, bis wann sie von dir hört. So mache ich es auf meiner eigenen Kontaktseite: Die erste Antwort kommt sofort und ist als KI-Antwort gekennzeichnet, die persönliche Antwort kommt innerhalb von zwei Werktagen.
Neue Kunden finden: 3 Checks für diese Woche
Du musst dafür nichts kaufen und nichts umbauen. Nimm dir eine halbe Stunde. Danach weißt du, wo du stehst.
Check 1: Die Inkognito-Suche
Öffne ein privates Fenster in deinem Browser, damit deine bisherigen Suchen das Ergebnis nicht verfälschen. Such nicht nach deinem Namen, sondern so, wie eine fremde Person suchen würde: deine Leistung plus Ort oder Bezirk. Also „Fußpflege Steyr-Land“ statt „Maria Huber Fußpflege“. Mach das auch am Handy. Ich hab das selbst gemacht: Mit meinem Namen stehe ich bei Google auf Platz 1. Mit meinem Thema, ohne Namen gesucht, war ich so gut wie unsichtbar: Ganz oben standen Anzeigen, darunter nennt Googles KI-Antwort andere Anbieter – meine Website erscheint erst als zweite Quellenkarte.
- Tauchst du auf der ersten Seite auf – in der Karte oder in den Ergebnissen?
- Wenn ja: Ist das, was angezeigt wird, aktuell und richtig?
- Wenn nein: Wer taucht stattdessen auf, und was machen diese Betriebe anders?

Check 2: Dein Google-Unternehmensprofil
Such nach deinem Betriebsnamen und schau, ob ein Profil erscheint. Falls nicht, legst du es unter business.google.com kostenlos an. Die Bestätigung durch Google kann dauern, fang also lieber heute an.
- Stimmen Name, Kategorie, Telefonnummer, Website und Einzugsgebiet?
- Sind echte Fotos drinnen – von dir, deinem Team, deiner Arbeit?
- Hast du Rezensionen, und hast du auf alle geantwortet?
Check 3: Frag die KI
Öffne ChatGPT oder ein anderes KI-Tool, das du nutzt, und stell zwei Fragen. Erstens: „Was weißt du über [dein Betriebsname] in [dein Ort]?“ Zweitens, ohne deinen Namen: „Wen kannst du mir für [deine Leistung] in [dein Bezirk] empfehlen?“
- Kennt die KI dich – und stimmt, was sie sagt?
- Wirst du bei der zweiten Frage genannt? Wer wird stattdessen genannt?
- Notier das Datum, das Tool und ob die Websuche aktiv war, und mach einen Screenshot, damit du später vergleichen kannst.
Erschrick nicht, wenn die Antworten dünn oder falsch sind. Bei kleinen Betrieben ist das eher die Regel als die Ausnahme, und es lässt sich ändern. Wie, zeige ich dir nächste Woche an meinem eigenen Betrieb: Ich stelle dieselben zwei Fragen vier verschiedenen KI-Tools.
Wie ich das gerade bei mir selbst angehe
Ich schreibe das nicht von außen. Die meisten meiner zahlenden Kund:innen sind bisher über mein persönliches Netzwerk und über Empfehlungen zu mir gekommen, Online-Kanäle haben kaum eine Rolle gespielt. Ich kenne also beide Seiten: wie gut sich Empfehlungen anfühlen – und wie unruhig es wird, wenn man nicht weiß, woher der nächste Auftrag kommt.
Deshalb mache ich im Oktober an meinem eigenen Betrieb genau das, was ich dir hier empfehle. Mein Google-Unternehmensprofil und die Google Search Console sind eingerichtet. Als Nächstes vereinheitliche ich meinen Daten-Block – „Niki Németh · Digital Growth Partner · Reichraming, Oberösterreich · nikinemeth.com“ – in allen Verzeichnissen und prüfe vorher und nachher, was KI-Tools über mich wissen. Ich baue gerade das System auf, das ich selbst jahrelang gebraucht hätte.
Dahinter steckt das SSA-Prinzip, nach dem ich arbeite: Strategie → System → Audit. Zuerst die Strategie: Wo suchen die Menschen, die ich erreichen will? Dann das System: Website, Profil und Abläufe, die Anfragen auffangen, auch wenn ich nicht am Schreibtisch sitze. Und dann das Audit: nachmessen, was sich verändert hat, statt nach Gefühl weiterzumachen.
Häufige Fragen
Wie finden mich neue Kunden, die mich noch nicht kennen?
An drei Orten: in der Google-Suche, im Google-Unternehmensprofil (der Karte in Google Maps) und zunehmend in KI-Tools wie ChatGPT. Dort suchen Menschen nicht nach deinem Namen, sondern nach einer Leistung plus Ort. Damit du auftauchst, brauchst du eine Website, die klar sagt, was du machst und wo, ein gepflegtes Google-Profil und überall dieselben Firmendaten – auch in Verzeichnissen wie dem WKO Firmen A–Z.
Reicht es, Kunden nur über Empfehlungen zu gewinnen?
Für den Anfang oft ja, auf Dauer selten. Empfehlungen lassen sich nicht planen, erreichen nur Menschen aus deinem bestehenden Umfeld und hängen stark an deiner Person. Wer zusätzlich online gefunden wird, macht seinen Betrieb unabhängiger vom Zufall – und stärkt nebenbei auch die Empfehlungen, weil empfohlene Personen dich meistens zuerst googeln.
Wie werde ich bei Google besser gefunden, wenn ich ein kleiner Betrieb bin?
Diese vier Schritte bringen am meisten: ein vollständiges, kostenloses Google-Unternehmensprofil anlegen; auf der Website Leistung und Region klar nennen; Name, Ort und Website in allen Verzeichnissen gleich halten; regelmäßig um Rezensionen bitten und auf alle antworten. Google nennt Relevanz, Entfernung und Bekanntheit als Hauptfaktoren für lokale Ergebnisse.
Wie bekomme ich mehr Kunden in mein Geschäft, ohne Werbung zu schalten?
Indem du dort gefunden wirst, wo Menschen ohnehin suchen, und jede Anfrage zuverlässig beantwortest. Ein gepflegtes Google-Profil, ein aktueller Eintrag im WKO Firmen A–Z und eine klare Website kosten kein Werbebudget. Entscheidend ist danach, dass Anfragen schnell eine Antwort bekommen und nicht im Postfach untergehen.
Was ist der Unterschied zwischen Sichtbarkeit und Anfragen?
Sichtbarkeit bedeutet, dass Menschen dich finden. Anfragen bedeuten, dass sie sich auch melden. Dazwischen liegen mehrere Schritte: Die Besucherin muss schnell verstehen, was du machst, dir vertrauen, sich einfach melden können und rasch eine Antwort bekommen. Reißt einer dieser Schritte, bringt auch gute Sichtbarkeit kaum Aufträge.
Google-Unternehmensprofil oder eigene Website – was ist wichtiger?
Du brauchst beides, aber für unterschiedliche Aufgaben. Das Google-Profil sorgt dafür, dass du bei lokalen Suchen in der Karte auftauchst. Die Website ist der Ort, an dem aus Interesse eine Anfrage wird, und eine wichtige Quelle für KI-Tools. Wenn du nur Zeit für eines hast, starte mit dem Google-Profil und verlinke es auf eine einfache, klare Website.
Wo stehst du gerade – sichtbar, aber ohne Anfragen? Oder gar nicht sichtbar?
Der Digital-Check zeigt dir in fünf Minuten, welcher Bereich deinen Betrieb gerade am stärksten bremst: Sichtbarkeit & Anfragen, System & Automatisierung, KI im eigenen Business oder Angebot & Positionierung. Deine Zahl siehst du sofort, die konkreten nächsten Schritte bekommst du per Mail.
Kostenlos · kein Verkaufsgespräch danach · deine Zahl siehst du sofort
Quellen
- Statistik Austria — Künstliche Intelligenz – Nutzung und Einstellung in Österreich 2025, Zwischenbericht (Erhebung über den IKT-Einsatz in Haushalten 2025, 16–74 Jahre)
- Google Unternehmensprofil-Hilfe — Ranking in lokalen Suchergebnissen auf Google verbessern
- Google Unternehmensprofil-Hilfe — Unternehmensadresse verwalten (Adresse ausblenden, Einzugsgebiet)
- Google Search Central — KI-Funktionen und deine Website
- Google Blog Deutschland — Übersicht mit KI startet in Deutschland und weiteren Ländern (26. März 2025, inkl. Österreich)
- Google Blog Deutschland — Google Suche 101: Das steckt hinter Übersicht mit KI (Anzeigen ober- und unterhalb der Übersicht)
- OpenAI — Overview of OpenAI Crawlers (OAI-SearchBot für die Suchfunktion von ChatGPT)
- WKO — WKO Firmen A–Z: Hilfe und häufige Fragen
- WKO Kärnten — Das Firmen A–Z der Wirtschaftskammer
Stand: Oktober 2026. Die Funktionen von Google und KI-Tools ändern sich laufend – prüf die Angaben bei Bedarf direkt in den verlinkten Hilfeseiten.
